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	<title>Tarantulas Home &#187; Spinnenarten</title>
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		<title>Eine kurze Geschichte der Vogelspinne</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 14:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnenarten]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelspinne]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man das Wort Vogelspinne hört, haben die meisten Leute direkt ein bestimmtes Bild vor Augen. Mit ihren langen und haarigen Beinen sind sie für Spinnenphobiker ein wahrer Graus. Und durch Filme wie „Tarantula“ oder „Arac Attack“ wurde der Ruf dieser Tiere natürlich nicht weiter gefördert (wobei ich zugeben muss, dass ich vor einer riesigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn man das Wort Vogelspinne hört, haben die meisten Leute direkt ein bestimmtes Bild vor Augen. Mit ihren langen und haarigen Beinen sind sie für Spinnenphobiker ein wahrer Graus. Und durch Filme wie „Tarantula“ oder „Arac Attack“ wurde der Ruf dieser Tiere natürlich nicht weiter gefördert (wobei ich zugeben muss, dass ich vor einer <a href="http://www.rp-online.de/wissen/umwelt/Warum-es-Monsterspinnen-nur-im-Film-gibt_aid_364934.html" traget="_blank">riesigen, mutierten Vogelspinne</a> auch Angst hätte). Verdient haben diese Tiere es nicht, sind sie doch in der Regel harmlos. Von den gut 115 Gattungen (die sich noch einmal in 900 Arten unterteilen) sind lediglich zwei asiatische Gattungen gefährlicher. Tödlich sind die Bisse hier auch nicht, aber es kann schon vorkommen, dass man mehrere Tage Schwindel verspürt und die Muskeln sich verkrampfen. Ansonsten ist bei einem Vogelspinnenbiss die Gefahr einer Infektion durch Keime wahrscheinlich gefährlicher als der Biss.</strong></p>
<p><span id="more-163"></span></p>
<h2>zahlreiche Gattungen</h2>
<p>Da es so viele Gattungen und Arten gibt, muss man bei der <a href="http://haustierisch.de/was-ist-bei-der-bartagamen-haltung-zu-beachten.html" target="_blank">Terrariumseinrichtung</a> aufpassen. Denn je nach Art muss man sich entweder für viele Klettermöglichkeiten entscheiden, an denen der Arachnide herumturnen kann oder es muss der Bodenbelag so gewählt sein, dass die Spinne sich gemütlich einbuddeln kann. Bei der Größe gilt für praktisch alle Arten: Nicht zu groß! Vogelspinnen haben auch in der freien Natur nur ein kleines Territorium, in welchem sie jagen. Achten Sie also lieber darauf, dass die Umweltbedingungen wie die Temperatur mitsamt Luftfeuchtigkeit gut sind und die Nahrung dem Tier zusagt. Bei den Pflanzen muss man natürlich aufpassen, dass sie sich mit den Umweltgegebenheiten vertragen, aber dann können sie auch für das Terrariumsklima zuträglich sein.</p>
<h2>Entstehung des Namens</h2>
<p>Besonders interessant ist es, wie die Vogelspinne zu ihrem Namen gekommen ist. Denn Vögel sind nicht die eigentliche Beute der Taranteln, eher größere Insekten oder bei größeren Arten auch kleine Nagetiere oder Skorpione. Ab und an fressen diese Arten dann auch mal einen Vogel, aber in der Regel nur Kleintiere oder verletzte Tiere. Für den Namen Vogelspinne hatte die Forscherin <a href="http://www.net.t-labs.tu-berlin.de/%7Ebritta/Frauen/merian.shtml" target="_blank">Maria Merian</a> gesorgt. Auf einer Reise durch die Tropen hat sie ihre Eindrücke in Bildern festgehalten. Eines zeigte eine größere Spinne, die einen Kolibri fraß. Der Rest ist Geschichte. Und auch die Vogelspinnen selber sind lebende Geschichte. Sie sind nämlich länger auf diesem Planeten beheimatet, als wir wissen. Seit 350 Millionen Jahren bevölkern sie die Erde und waren damit 120 Millionen Jahre früher hier, als die ersten dokumentierten Krokodile.</p>
<p>Foto:Christian Schwier &#8211; Germany</p>
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		<title>Lebenslauf der Vogelspinne</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnen in der Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnenarten]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelspinne]]></category>

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		<description><![CDATA[In Gefangenschaft kann eine Vogelspinne um die 30 Jahre alt werden. In der freien Natur hingegen schaffen es die Vogelspinnen kaum solange zu überleben, weil zu schon im jungen Alter ihren Feinden über den Weg laufen und den Kürzeren ziehen. Hierzu gehören Vögel, Reptilien, aber auch andere Vogelspinnen. &#8220;Zum Fressen gerne&#8221; haben aber auch Affen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Gefangenschaft kann eine Vogelspinne um die 30 Jahre alt werden. In der freien Natur hingegen schaffen es die Vogelspinnen kaum solange zu überleben, weil zu schon im jungen Alter ihren Feinden über den Weg laufen und den Kürzeren ziehen. Hierzu gehören Vögel, Reptilien, aber auch andere Vogelspinnen. &#8220;Zum Fressen gerne&#8221; haben aber auch Affen und Raubwanzen Vogelspinnen gerne. Das Leben der Vogelspinne beginnt aber erst einmal in einem Ei. Die Gelege sind meist mit 50 bis 2000 Eiern bestückt. Umgeben ist das Gelege von einem dichten Gespinst. Dieses sieht ähnlich aus wie eine Kugel, wird aber als Kokon bezeichnet. Das Muttertier bewacht das Gelege nicht nur, sondern verteidigt es auch. Die Mutterspinnen verfolgen hierbei eine besondere Taktik. Sie wenden das Gelege nicht nur mehrmals täglich, sondern bringen es auch immer wieder an einen anderen Ort. Diese sollten allerdings günstige Bedingungen für das Heranwachsen des Nachwuchs bieten.</strong><span id="more-63"></span></p>
<h2>Vogelspinne wächst schnell heran</h2>
<p>Schon nach wenigen Wochen haben sich bei den Vogelspinnen die Stummelbeine und die charakteristische Differenzierung des Spinnenkörpers gebildet, Pro- und Ophistosoma. Bereits in diesem Stadium schlüpfen die Vogelspinnen aus dem Ei. Dies symbolisiert im Übrigen die erste Häutung ihres Lebens. Wenn Vogelspinnen schlüpfen, dann können sie sich aber noch nicht bewegen. Ist dann aber die zweite Häutung vonstattengegangen, so hat die Vogelspinnen bereits die charakteristischen Körpermerkmale alle ausgeprägt. Die für die Vogelspinnen allerdings typische Behaarung ist noch spärlich. Auch hat die Vogelspinnen in diesem zweiten Larvenstadium nur sechs anstatt sieben Beinglieder. Aus dem Kokon heraus, fängt die Vogelspinne dann an selbstständig zu werden und geht eigenständig auf Jagd.</p>
<h2>Vogelspinne häutet sich mehrfach</h2>
<p>In ihrem Leben stehen der Vogelspinne noch einige Häutungen bevor. Je nach Art benötigt die Vogelspinnen eine Reihe von Häutungen, um geschlechtsreif zu werden. Abhängig sind die Zeitabstände zwischen den Häutungen besonders vom Klima. Von Anfang der Häutung bis zum Ende kann es vier bis acht Wochen dauern. Nach jeder Häutung vergrößern sich die Abstände bis es wieder soweit ist. Je nach Geschlecht macht eine Vogelspinne in ihrem Leben unterschiedlich viele Häutungen durch. Bei den Vogelspinnen sind es die Männchen, die oftmals früher geschlechtsreif werden. Bei der sogenannten Reifehäutung entstehen je nach Art die Ausbildung der geschlechterunterschiedlichen Färbung.</p>
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		<title>Die Webspinne</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnenarten]]></category>
		<category><![CDATA[Spinne]]></category>
		<category><![CDATA[Webspinne. Haare]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Webspinne &#8211; ihn botanischer Name lautet Araneae &#8211; ist weltweit verbreitet. Es gibt von ihnen ca. 41.000 Arten, die in 3.747 Gattungen und 109 Familien eingeteilt werden. Wie alle anderen Spinnentiere haben auch diese Spinnen acht Beine. Das äußerlich wohl auffälligste Merkmal der Webspinnen ist, dass Brust und Kopf ein Stück, den sogenannten Prosoma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Webspinne &#8211; ihn botanischer Name lautet Araneae &#8211; ist weltweit verbreitet. Es gibt von ihnen ca. 41.000 Arten, die in 3.747 Gattungen und 109 Familien eingeteilt werden. Wie alle anderen Spinnentiere haben auch diese Spinnen acht Beine. Das äußerlich wohl auffälligste Merkmal der Webspinnen ist, dass Brust und Kopf ein Stück, den sogenannten Prosoma bilden. Das deutlich größere Hinterleib der Webspinnen bildet sozusagen einen eigenen Komplex. Webspinnen verfügen über große Kieferklauen, die in eine Giftdrüse münden. Diese dient dazu, dass das Gift über die Klaue in den Körper des Beutetiers geleitet wird, was dieses entweder tötet oder betäubt. Außer den Kieferklauen verfügen die Webspinnen auch noch über Kiefertaster. Diese sind mehrgliedrig. Beim Weibchen hat der Kiefertaster die Form von einem verkürzten Bein, dem Männchen dient es als Begattungsorgan. Bei den Webspinnen bestehen die Beine aus sechs bzw. aus sieben Gliedern. Zusammen mit den Becherhaaren, den sogenannten Trichobothrien stellen bei diesen Spinnen auch die Beine ein wichtiges Sinnesorgan dar.</strong><span id="more-50"></span></p>
<h2>Webspinne: haarige Beine</h2>
<p>Je nach Art sind die Beinhaare mehr oder weniger lang ausgebildet. Die Beinpaare enden dann bei den netzbauenden Trionycha. Durch die Mittelklaue am Tarsus wird der Faden für das Spinnen des Netzes geführt. Das Organ, aus dem letztlich das Sekret austritt, das proteinhaltig ist und erst an der Luft sich verfestigt, sind die Spinndrüsen. Die Webspinnen haben im Laufe der Evolution für das Spinnen ihrer Netze die Fähigkeit entwickelt die Fußklauen hierfür zu verwenden.</p>
<h2>Sehr breites Sichtfeld</h2>
<p>Durch die Anordnung der acht Augen haben Spinnen ein sehr breites Sichtfeld. Besonders die vorderen Mittelaugen sich besonders beweglich. Sie werden durch sechs Muskel bewegt und sind so auch seitlich verschiebbar. Die Spinne weiß daher ganz genau was rechts, links, oben und unten vor sich geht. Man vermutet, dass die Spinnen farbig sehen können, aber nur wenige Arten können Formen sehen. Sicher ist allerdings, dass das wohl wichtigste Sinnenorgan der Spinnen das lyriforme Organ ist. Dieses dient der Erkennung von Vibrationen. Zu finden ist dieses Organ an den Beinen der Spinnen und ist bei den meisten Arten in der Nähe der Gelenke platziert. Dieses Organ besteht aus einer Reihe von unterschiedlich langen parallelen Spalten. Jeder diese Spalte hat eine zylindrische Vertiefung.</p>
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		<title>Kleine und große Spinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Größe]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Spinnen zählen zu den wohl noch am wenigsten erforschten Lebewesen im Tierreich. Bekannte Spinnenarten sind es bisher rund 40.000 an der Zahl. Wenn die Vermutung der Forscher richtig ist, dann gibt es aber fast noch einmal so viele Spinnenarten, die bisher noch gar nicht entdeckt wurden. Darunter werden sich wohl noch zahlreiche kleine, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Spinnen zählen zu den wohl noch am wenigsten erforschten Lebewesen im Tierreich. Bekannte Spinnenarten sind es bisher rund 40.000 an der Zahl. Wenn die Vermutung der Forscher richtig ist, dann gibt es aber fast noch einmal so viele Spinnenarten, die bisher noch gar nicht entdeckt wurden. Darunter werden sich wohl noch zahlreiche kleine, aber auch viele größere Spinnen befinden. Von den bisher entdeckten bisher rund 40.000 Spinnenarten können nur ca. 30 Spinnenarten dem Menschen gefährlich werden. Diese werden allerdings nur aggressiv, wenn sie gereizt werden. Die Spinnen leben allgemein allerdings meist im Verborgenen und bekommen Menschen gar nicht zu Gesicht (und umgekehrt natürlich auch nicht), obwohl die meisten Spinnen Landbewohner sind. Es gibt allerdings auch eine große Zahl von Spinnen, die auf das Leben auf Bäumen angepasst sind. Und auch die Wasserwelt haben einige Spinnen für sich entdeckt.</strong><span id="more-47"></span></p>
<h2>Spinnen in allen Größen</h2>
<p>Viele der bekannten Spinnenarten sind kleiner als ein Zentimeter. Die kleinste Spinne ist nicht größer als ein kleiner Punkt. Diese Spinnenart lebt im Übrigen auf der Insel Samoa. Die größte bisher bekannte Spinne indes ist die  südamerikanische Vogelspinne &#8220;Theraphosa blondi&#8221;. Dies hat eine Körperlänge von immerhin 90 mm. Die Spinnenkörper sind auch sehr unterschiedlich. Es gibt Spinnen, die zigarrenförmig sind, andere wiederum sind eher rund, andere flach. Kleine und große Spinnen haben verschiedene Merkmale. Einige haben Warzen, andere Hörner, andere Stacheln. Von der Größe her und auch vom Aussehen her sind Männchen den Weibchen unterlegen. Die Weibchen bei den Spinnen sind nicht nur größer, sondern auch auffälliger gefärbt. Von ihrer Lebensweise her unterscheiden sich kleine und große Spinnen nicht voneinander. Fast alle der Spinnenarten sind Einzelgänger und finden sich nur zur Paarung zusammen.</p>
<h2>Verschiedene Größen, verschiedene Regionen</h2>
<p>Was für die Größe der verschiedenen Arten von Spinnen mit ausschlaggebend zu sein scheint, ist die Region, in der die Spinnen leben In einer Region, wo die Spinnen keine natürlichen Fressfeinde haben, werden diese meist größer, als in Regionen, in denen sie stetig auf der Hut sein müssen vor ihren Fressfeinden. In den tropischen Regionen trifft man auf sehr viele große Vertreter einer Spinnenart. Diese lösen natürlich oft einen besonderen Ekel bei einigen Menschen aus. Die dort Einheimischen allerdings wissen mit ihnen umzugehen und zu leben.</p>
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		<title>Vogelspinnen in Gefahr</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 11:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnenarten]]></category>
		<category><![CDATA[Biss]]></category>
		<category><![CDATA[giftig]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Vogelspinnen kommt einigen Menschen Unwohlsein auf. Es gibt aber auch Menschen, die Vogelspinnen halten. Besonders Vogelspinnen sind sehr pflegeleicht. Man muss sie oftmals nur alle paar Wochen füttern, wenn sie erwachsen sind. Und dann ist es für viele Halter auch mal ein Vergnügen zuzusehen, wie Vogelspinne &#8211; wie es nun einmal ihre Natur ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei Vogelspinnen kommt einigen Menschen Unwohlsein auf. Es gibt aber auch Menschen, die Vogelspinnen halten. Besonders Vogelspinnen sind sehr pflegeleicht. Man muss sie oftmals nur alle paar Wochen füttern, wenn sie erwachsen sind. Und dann ist es für viele Halter auch mal ein Vergnügen zuzusehen, wie Vogelspinne &#8211; wie es nun einmal ihre Natur ist &#8211; das noch lebende Futtertier verspeist. Welche Merkmale haben Vogelspinnen &#8211; von denen es einige Arten gibt &#8211; aber eigentlich? Wie auch alle anderen Spinnen haben Vogelspinnen acht Beine, darüber hinaus zwei Taster. Markant allerdings ist ihr Körper. Und zwar ist dieser in Vorderleib und Hinterleib aufgeteilt. Die Klauen zum Beißen sitzen bei der Vogelspinne am Vorderleib. Diese dienen auch dem Festhalten der Beute. Markant sind auch die acht kleinen Augen, die sich in einem Augenhügel befinden. Allerdings kann die Vogelspinne damit gerade einmal hell und dunkel unterscheiden. Am Abdomen (dem Hinterleib) befinden sich bei der Vogelspinne vier Spinnwarzen. </strong><span id="more-26"></span></p>
<h2>Vogelspinnen: Biss ist giftig</h2>
<p>Bei den amerikanischen Arten, die auf dem Boden leben und jagen befinden sich auf der Abdomenrückseite auch noch Brennhaare. Diese dienen der <a href="http://www.haustierseite.com/vogelspinne.html" target="_blank">Vogelspinne</a> als Waffe und werden dem Feind entgegen geschleudert. Bei Hautkontakt können sie beim Menschen einen Juckreiz auslösen. Bei Berührung der Schleimhäute sogar Atembeschwerden. Die Brennhaare sind allerdings nur ein Warnung. Wenn die Vogelspinnen keinen anderen Ausweg mehr weiß, dann bringt sie den Giftbiss zum Einsatz. Aber auch hierfür gibt es eine Warnstufe, die beachtet werden sollte. Und zwar droht die Vogelspinne dann erst einmal mit ihren abgespreitzten Kieferklauen. Wenn sie sich dann weiterhin bedroht fühlt, dann springt die Vogelspinne das Gegenüber an und beißt binnen Sekunden zu. Der Biss einer Vogelspinne ist für den Menschen zwar nicht lebensgefährlich, doch sehr, sehr schmerzhaft. Gegen Insektengift allergische Menschen allerdings sollten vorsichtig sein, denn bei ihnen kann es durch einen Vogelspinnenbiss durchaus zu Komplikationen kommen.</p>
<h2>Vogelspinnen nicht anfassen</h2>
<p>Um Spinnenbisse allgemein zu vermeiden, sollte man sie nicht auf die Hand nehmen. Spinnen mögen das im Allgemeinen nämlich nicht so. Man sollte sie ihren Terrarien zufriedenlassen. Als Kuscheltiere eigenen sich Spinnen daher nicht, auch wenn sie wie einige der Vogelspinnenarten Haare haben. Beim Kuscheleffekt gehen diese Haustiere leider daher leer aus.</p>
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		<title>Die Kreuzspinne</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnenarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzspinne]]></category>
		<category><![CDATA[Spinne]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnenart]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Kreuzspinne handelt es sich um die größte Spinne, die es auch in Deutschland gibt. Die Kreuzspinnen gehören zur Familie der Radnetzspinnen. Kreuzspinnen gibt es in mehreren hundert Arten, die auf der ganzen Welt anzutreffen sind. In Mitteleuropa gibt es zehn Kreuzspinnenarten. Die wohl bekannteste Kreuzspinne ist die Gartenkreuzspinne. Diese wurde 2010 zur Spinne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Kreuzspinne handelt es sich um die größte Spinne, die es auch in Deutschland gibt. Die Kreuzspinnen gehören zur Familie der Radnetzspinnen. Kreuzspinnen gibt es in mehreren hundert Arten, die auf der ganzen Welt anzutreffen sind. In Mitteleuropa gibt es zehn Kreuzspinnenarten. Die wohl bekannteste Kreuzspinne ist die Gartenkreuzspinne. Diese wurde 2010 zur Spinne des Jahres gekürt. Die Gartenkreuzspinne hat ihren Namen daher, weil sie in Gärten anzutreffen ist und eben auch das für diese Spinnenart charakteristische Kreuz auf dem vorderen Hinterleib hat. Bei der Gartenkreuzspinne besteht dieses aus fünf Flecken, und zwar aus einem kreisförmigen Fleck in der Mitte und vier länglichen. Bei diesen Flecken handelt es sich um Stoffwechselprodukte. Diese werden unter dem Chitinpanzer abgelagert und eben sichtbar. Der Chitinpanzer schützt den Körper der Kreuzspinne. Er ist besonders robust und widerstandsfähig.</strong><span id="more-15"></span></p>
<h2>Charakteristische Flecken</h2>
<p>Außer den charakteristischen Flecken auf dem Hinterleib können die Spinnen dieser Art allerdings ganz unterschiedlich aussehen, denn die Grundfarbe der Spinnen ist variabel und passt sich von der Färbung her der Helligkeit der Umgebung an, in der die Spinnen agieren. So kann sich die Kreuzspinne tarnen. Die Körperlänge der Weibchen kann bis zu 18 mm betragen, die der Männchen etwa 10 mm. Anzutreffen ist diese Spinnenart aber nicht nur in heimischen Gärten, sondern auch in Streuobstwiesen und in Kiefernwäldern, Buchen- und auch Tannenwäldern, wie auch in Hochmooren.</p>
<h2>Kreuzspinne frisst Insekten</h2>
<p>Die Kreuzspinnen ernähren sich überwiegend von Insekten aller Art. Diese fangen sie in ihren Netzen. Kreuzspinnen essen auch Hummeln, Bienen, Schmetterlinge und Wespen. Ihre Beute umwickeln sie allerdings erst nach dem Biss mit ihren Spinnfäden und zersetzen ihre Beute durch ihre Verdauungsenzyme. Ist die Kreuzspinne satt, dann wird die Beute als Vorrat ins Netz gehängt. Die Paarungszeit bei den Kreuzspinnen beginnt im August. Nach dem Paarungsakt werden die Männchen von den wesentlich größeren Weibchen. Die Paarung an sich dauert nur wenige Sekunden und wird mehrfach wiederholt. Die Eier legt die Kreuzspinne in gelblichen Kokons ab. Diese bestehen aus fein gesponnen Fäden. Hat das Weibchen diese Aufgabe erfüllt, stirbt es. Die jungen Spinnen schlüpfen dann im April / Mai des Folgejahres.</p>
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