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	<title>Tarantulas Home &#187; Spinnen in der Natur</title>
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		<title>Lebenslauf der Vogelspinne</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnen in der Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnenarten]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelspinne]]></category>

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		<description><![CDATA[In Gefangenschaft kann eine Vogelspinne um die 30 Jahre alt werden. In der freien Natur hingegen schaffen es die Vogelspinnen kaum solange zu überleben, weil zu schon im jungen Alter ihren Feinden über den Weg laufen und den Kürzeren ziehen. Hierzu gehören Vögel, Reptilien, aber auch andere Vogelspinnen. &#8220;Zum Fressen gerne&#8221; haben aber auch Affen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Gefangenschaft kann eine Vogelspinne um die 30 Jahre alt werden. In der freien Natur hingegen schaffen es die Vogelspinnen kaum solange zu überleben, weil zu schon im jungen Alter ihren Feinden über den Weg laufen und den Kürzeren ziehen. Hierzu gehören Vögel, Reptilien, aber auch andere Vogelspinnen. &#8220;Zum Fressen gerne&#8221; haben aber auch Affen und Raubwanzen Vogelspinnen gerne. Das Leben der Vogelspinne beginnt aber erst einmal in einem Ei. Die Gelege sind meist mit 50 bis 2000 Eiern bestückt. Umgeben ist das Gelege von einem dichten Gespinst. Dieses sieht ähnlich aus wie eine Kugel, wird aber als Kokon bezeichnet. Das Muttertier bewacht das Gelege nicht nur, sondern verteidigt es auch. Die Mutterspinnen verfolgen hierbei eine besondere Taktik. Sie wenden das Gelege nicht nur mehrmals täglich, sondern bringen es auch immer wieder an einen anderen Ort. Diese sollten allerdings günstige Bedingungen für das Heranwachsen des Nachwuchs bieten.</strong><span id="more-63"></span></p>
<h2>Vogelspinne wächst schnell heran</h2>
<p>Schon nach wenigen Wochen haben sich bei den Vogelspinnen die Stummelbeine und die charakteristische Differenzierung des Spinnenkörpers gebildet, Pro- und Ophistosoma. Bereits in diesem Stadium schlüpfen die Vogelspinnen aus dem Ei. Dies symbolisiert im Übrigen die erste Häutung ihres Lebens. Wenn Vogelspinnen schlüpfen, dann können sie sich aber noch nicht bewegen. Ist dann aber die zweite Häutung vonstattengegangen, so hat die Vogelspinnen bereits die charakteristischen Körpermerkmale alle ausgeprägt. Die für die Vogelspinnen allerdings typische Behaarung ist noch spärlich. Auch hat die Vogelspinnen in diesem zweiten Larvenstadium nur sechs anstatt sieben Beinglieder. Aus dem Kokon heraus, fängt die Vogelspinne dann an selbstständig zu werden und geht eigenständig auf Jagd.</p>
<h2>Vogelspinne häutet sich mehrfach</h2>
<p>In ihrem Leben stehen der Vogelspinne noch einige Häutungen bevor. Je nach Art benötigt die Vogelspinnen eine Reihe von Häutungen, um geschlechtsreif zu werden. Abhängig sind die Zeitabstände zwischen den Häutungen besonders vom Klima. Von Anfang der Häutung bis zum Ende kann es vier bis acht Wochen dauern. Nach jeder Häutung vergrößern sich die Abstände bis es wieder soweit ist. Je nach Geschlecht macht eine Vogelspinne in ihrem Leben unterschiedlich viele Häutungen durch. Bei den Vogelspinnen sind es die Männchen, die oftmals früher geschlechtsreif werden. Bei der sogenannten Reifehäutung entstehen je nach Art die Ausbildung der geschlechterunterschiedlichen Färbung.</p>
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		<title>Spinnen: Balz und Fortpflanzung</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 15:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnen in der Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Balz]]></category>
		<category><![CDATA[Fortpflanzung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie sich Spinnen fortpflanzen wissen nur wenige. Allerdings ist vielen bekannt, dass die Weibchen nach dem Geschlechtsakt die Männchen meist auffressen, andere sterben auch unmittelbar nach der Paarung auf natürlich Art und Weise an Schwäche, teils aber auch an Hunger. Ein Männchen in der Spinnenwelt zu sein ist daher nicht von langer Dauer. Dabei haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie sich Spinnen fortpflanzen wissen nur wenige. Allerdings ist vielen bekannt, dass die Weibchen nach dem Geschlechtsakt die Männchen meist auffressen, andere sterben auch unmittelbar nach der Paarung auf natürlich Art und Weise an Schwäche, teils aber auch an Hunger. Ein Männchen in der Spinnenwelt zu sein ist daher nicht von langer Dauer. Dabei haben gerade die Männchen bei der Paarung eine sehr wichtige Aufgabe zu erfüllen. Die Spinnenmännchen haben ihrer Sexualorgane in den Kiefertastern, den Pedipalpen sitzen. Die meisten Spinnenmännchen geben das Sperma auf ein kleines Spinnengewebe ab. Dieses wird dann in den Tastern eingesaugt und gehen dann auf die Suche nach einer Partnerin. Die Balz der Spinnenmännchen findet über optische Signale statt.</strong><span id="more-60"></span></p>
<h2>Spinnen: Unterschiedliche Balzrituale</h2>
<p>Allerdings wird bei vielen Spinnenarten die Balz auch durch Berührungen des Spinnenweibchens ausgelöst. Die Webspinnenmännchen nutzen für die Balz auch Vibrationssignale. Hierfür wird das Netz des Weibchens in Schwingung versetzt. In Vibration versetzt werden dabei die an den Beinen vorhandenen Sinnesorgane. Andere Spinnenarten verwenden für die Balz auch ein rhythmisches Klopfen.</p>
<h2>Spinnen: Die Befruchtung</h2>
<p>Bei eigentlichen Fortpflanzungsakt werden die Kiefertaster, die zuvor mit dem Spinnensperma aufgefüllt wurden, in die Samentaschen den Spinnenweibchen ein. Dieses Sperma reicht für die Befruchtung der Eier von gleich mehreren Gelegen. Die eigentliche Befruchtung erfolgt dann, wenn die Eier bei der Eiablage an dem Sperma entlang gleiten. Dies kann auch erst einige Wochen nach dem Fortpflanzungsakt sein. Während einige Spinnenarten nur zwei Eier ablegen, sind es meist allerdings meist zwischen 50 bis 2000 Eier, die in einen Kokon eingesponnen werden. Viele Arten bewachen ihren Nachwuchs. Und zwar solange bis die Jungspinnen ausschlüpfen. Es gibt allerdings auch Spinnenarten, die ein Eipaket mit sich herumtragen. Die Jungspinnen schlüpfen im Kokon. Darin häuten sie sich auch das erste Mal und werden zu richtigen mit Spinndrüsen und Augen. Nachdem die Spinnen den Kokon verlassen haben, zerstreuen sich die Jungspinnen in alle Winde. Bis Spinnen geschlechtsreif werden, bedarf es im Übrigen je nach Art drei bis zehn Häutungen. Die Zwischenräume sind unterschiedlich lange, weil viele Spinnen auch nur ein Jahr lang leben und sich in dieser Zeit natürlich auch fortpflanzen. Durch die Häutung erneuern die Spinnen ihr unter Umständen beschädigtes Außenskelett immer wieder neu.</p>
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		<title>Spinnenbiss kann zu Komplikationen führen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnen in der Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Spinne]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnenbiss]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird man von einer Spinne gebissen, so kommt es darauf an, von welcher Art der Biss stammt. Es gibt weltweit nämlich nur 50 Spinnenarten, die dem Menschen wirklich gefährlich werden können. Unter diesen befinden sich auch zwei heimische Arten. Und zwar die Dornfingerspinne (Cheiracanthium punctorium) und die Wasserspinne (Argyronauta aquatica). Vom Klima her günstig für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wird man von einer Spinne gebissen, so kommt es darauf an, von welcher Art der Biss stammt. Es gibt weltweit nämlich nur 50 Spinnenarten, die dem Menschen wirklich gefährlich werden können. Unter diesen befinden sich auch zwei heimische Arten. Und zwar die Dornfingerspinne (Cheiracanthium punctorium) und die Wasserspinne (Argyronauta aquatica). Vom Klima her günstig für die Dornfingerspinne sind die Regionen Odenwald und Rheinhessen und der Kaiserstuhl, allerdings kommt es auch im Sommer (im August), wenn die Weibchen gerade ihr Eigelege bewachen nur selten zu Bissunfällen in diesen Regionen.</strong><span id="more-11"></span></p>
<h2>Spinnenbiss ist schmerzhaft</h2>
<p>Allerdings kann der Biss der Dornfingerspinne beim Menschen zunächst einmal Schmerzen auslösen, die ähnlich die einem Wespenstich sind, doch kann es auch zu einem allgemeinen Unwohlsein und sogar leichtem Fieber oder zu Schüttelfrost kommen. Derartige Symptome können auch beim Biss der Wasserspinne auftreten. Mit ihr in Kontakt kann man unter Umständen kommen, wenn man nach Wasserpflanzen in einem See greift. Aber auch mit anderen exotischen Spinnen kann man unter Umständen in Kontakt geraten, da einige Spinnen unter Umständen durch Bananentransporte mit nach Europa gelangen. Diese können  dann nicht nur den Lagerarbeitern gefährlich werden, die die Bananen von den Schiffen entladen, sondern auch den Endverbrauchern.</p>
<h2>Spinnenbiss: Dringend zum Arzt gehen</h2>
<p>Forscher haben nun festgestellt, dass ein Biss von einer der giftigsten Spinnenarten der Welt auch eine sehr erotische Wirkung &#8211; ähnlich die nach der Einnahme von einem Potenzmittel &#8211; haben kann. Daher kann es sein, dass in nicht allzuferner Zukunft auch Spinnengift als Potenzmittel zum Einsatz kommen könnte. Dass der Biss eines dieser giftigen Tiere eine Erektion ausgelöst hat, wurde nämlich schon von mehreren männlichen Bissopfern berichtet. Die Rede ist hier vom Biss der Kammspinne (Phoneutria). Hinter der Erektion steckt allerdings nichts anders, als eine vermehrte, durch den Biss dieser Spinne ausgelösten vermehren Abgabe von Urin und Sperma. Grundsätzlich ist nach einem Spinnenbiss ein Arzt aufzusuchen und einen Blutanalyse zu veranlassen. Wenn man die Art der Spinne nicht kennt, dann ist auf die Symptome zu achten. Verschrieben werden Tabletten, die dann auch genau nach Vorschrift einzunehmen sind. Spinnenbisse können leicht auch zu einer Blutvergiftung führen. Wenn trotz Medikament also eine Verschlechterung eintritt, sollte der Arzt wieder aufgesucht werden.</p>
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		<title>Spinnen sind nützliche Tiere</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spinne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spinnen in der Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnfäden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bevorzugten Beutetiere von Spinnen sind Insekten. Die meisten Spinnen jagen diese mit der Hilfe von einem Netz. Getötet werden die Insekten, die sich in einem Spinnennetz verfangen haben, dann mit einem Biss durch Cheliceren Gift. Dieser Biss lähmt die Beute oder tötet sie. Das Netz wird aus den Spinndrüsen gesponnen. Je nach Spinnenart ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die bevorzugten Beutetiere von Spinnen sind Insekten. Die meisten Spinnen jagen diese mit der Hilfe von einem Netz. Getötet werden die Insekten, die sich in einem Spinnennetz verfangen haben, dann mit einem Biss durch Cheliceren Gift. Dieser Biss lähmt die Beute oder tötet sie. Das Netz wird aus den Spinndrüsen gesponnen. Je nach Spinnenart ist die Form der Spinnennetze verschieden. Man unterscheidet zwischen Radnetzen und Trichternetzen. Es gibt aber auch Röhrennetze und Badachinnetze oder ganz einfache Fadennetze. Naturliebhaber mögen besonders in den Morgenstunden und bei Tau das Spiel zwischen Sonne und den Spinnennetzen, die in der Sonne schön schimmern.</strong><span id="more-7"></span></p>
<h2>Wertvolle Spinnfäden</h2>
<p>Die Qualität der Spinnfäden ist von Art zu Art verschieden. Gemeinsam haben sie, dass es sich bei der Seide, die in den Spinndrüsen produziert wird, erst an der Luft verfestigt. Spinnennetze &#8211; ob nun in der Natur oder im heimischen Keller &#8211; sollte man nicht einfach grundlos zerstören. Denn die Spinnen gehören zum Naturhaushalt und haben zudem zwei wichtige Aufgaben zu erfüllen. Sie sind einerseits Nahrungsverzehrer, andererseits Nahrungsgeber. Zerstört man auch nur ein Spinnennetz, dann zerstört man das natürliche Gleichgewicht in der Natur, denn als Nahrungsverzehrer gehören Spinnen zu den sogenannten Regulatoren. Das heißt die Spinnen verzehren jede Menge kleine Insekten und sogar damit dafür, dass diese nicht zu Schädlingen werden. Als Nahrungsgeber dienen Spinnen wiederum Fröschen, Eidechsen und Vögeln als Nahrung. Wenn man sie also tötet, dann nimmt man diesen Tieren die oftmals eh schon knappe Nahrung weg. Und dies kann sehr, sehr fatal sein für die Umwelt.</p>
<h2>Spinnen sind nützlich</h2>
<p>Spinnen sind also überaus nützliche Tiere, auch wenn sie hässlich aussehen und in vielen Menschen einen Ekel auslösen. Durch ihre Tötung allerdings tut man der Natur keinen Gefallen. Denn dort wo sich Spinnen niederlassen, dort gibt es auch wahrhaftig etwas zu fressen. Allerdings wird das Vorhandensein von Spinnen und Spinnennetzen in Wohnräumen und auch im Keller und dem Dachboden von vielen Menschen als unangenehm aufgefasst und gilt auch in der Gesellschaft als ein Zeichen von Unreinheit. Bei der Reinigung von Wohnräumen und dem Keller sollte die Spinne, die dort gefunden wird, wenigstens ins Freie gesetzt werden, damit sie einen anderen Unterschlupf finden kann.</p>
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